LightCycler KapillarenLightCycler Polycarbonat Kapillaren - bruchsichere Alternative zu den Glaskapillaren. Das Starter Set umfasst den Rotoradapter für den LightCycler 2,0; 1,2 oder 1,5 und 96 Kapillaren
Light Cyler capillaries from Roche Englisch description Light Cycler Capillaries: Anfrag-E-Mail User guide: Polycarbonate Kapillaren Die Polycarbonat Kapillaren sind eine bruchsichere Alternative zu den Glaskapillaren. Sie verringern das Kontaminationsrisiko, aber vor allem das Verletzungsrisiko in Ihrem Labor. Bestehende PCR Protokolle und Handhabungprozeduren sind zu fast 100% übertragbar. Die PCR-Ergebnisse zeigen vergleichbare Empfindlichkeiten wie bei Glaskapillaren. Das PCR-Reaktionsvolumen kann von 15 µl bis 50 µl frei gewählt werden. Die Kapillaren sind im 96-well Format verpackt (der lose) und werden zusammen mit den zugehörigen Deckeln geliefert. Eine Transferhilfe ermöglicht einfaches Arbeiten. Polycarbonatkapillaren haben einen etwas größeren Durchmesser und eine dickere Wandung als die 20 µl Glaskapillaren von Roche. Um trotz des größeren Durchmessers einen effektiven Temperaturübergang von der Außenseite der Kapillare bis zum Mittelpunkt der PCR Reaktion zu gewährleisten, ist es daher ratsam die “Hold-Zeiten” beim Denaturierungs- und Annealingschritt zu verlängern. Neue Transferhilfe:Mit dem neuen Transferpin erleichtern Sie sich die Arbeit. Kapillaren und Kappen lassen sich damit besser halten und verschließen. Die Polycarbonat Kapillaren sind eine bruchsichere Alternative zu den Glaskapillaren. Sie verringern das Kontaminationsrisiko, aber vor allem das Verletzungsrisiko in Ihrem Labor. Bestehende PCR Protokolle und Handhabungprozeduren sind zu fast 100% übertragbar. Die PCR-Ergebnisse zeigen vergleichbare Empfindlichkeiten wie bei Glaskapillaren. Das PCR-Reaktionsvolumen kann von 15 µl bis 50 µl frei gewählt werden. Die Kapillaren sind im 96-well Format verpackt (der lose) und werden zusammen mit den zugehörigen Deckeln geliefert. Eine Transferhilfe ermöglicht einfaches Arbeiten. Polycarbonatkapillaren haben einen etwas größeren Durchmesser und eine dickere Wandung als die 20 µl Glaskapillaren von Roche. Um trotz des größeren Durchmessers einen effektiven Temperaturübergang von der Außenseite der Kapillare bis zum Mittelpunkt der PCR Reaktion zu gewährleisten, ist es daher ratsam die “Hold-Zeiten” beim Denaturierungs- und Annealingschritt zu verlängern. Wir empfehlen die Zeiten für die Denaturierung und für das Annealing auf mindestens 10 Sekunden zu setzen. Zu kurze Denaturierungs- und Annealingzeiten führen dazu, dass keine PCR stattfindet, oder dass zumindest der Ct/Cp Wert höher liegen wird. Je nach PCR kann es auch notwendig sein die Denaturierungs-, bzw. Annealingzeit auf bis zu 15 Sekunden zu setzen. Protokoll Bereitstellung der Probe / Herstellen der PCR Mischung Handhabung der Kapillaren und Deckel Die KarussellsGeneOn bietet zwei Typen des Karussells an. Diese passen entweder in den LightCycler® 1.2/1.5 oder den LightCycler® 2.0 bzw. in den zugehörigen Zentrifugenrotor für den entsprechenden LightCycler® Rotor. Das Karussell 1.2/1.5 passt nur in den LightCycler® 1.2/1.5. Das Karussell wiegt ca. 20 g mehr, als das entsprechende Karussell 2.0 und kann daher nur im entsprechenden Zentrifugenrotor verwendet werden. Es soll auf keinen Fall zusammen mit dem Zentrifugenrotor für das LightCycler® Karussell 2.0 benutzt werden. ANMERKUNG: GeneOn übernimmt keine Haftung für die falsche Verwendung des Karussells in der Zentrifuge Die GeneOn Polycarbonatkapillaren haben einen etwas größeren Durchmesser und eine dickere Wandung als die 20 µl Glaskapillaren von Roche. Um trotz des größeren Durchmessers einen effektiven Temperaturübergang von der Außenseite der Kapillare bis zum Mittelpunkt der PCR Reaktion zu gewährleisten, ist es daher ratsam die “Hold-Zeiten” beim Denaturierungs- und Annealingschritt zu verlängern. Aus diesem Grund empfehlen wir, die Zeiten für die Denaturierung und für das Annealing auf mindestens 10 Sekunden zu setzen. Zu kurze Denaturierungs- und Annealingzeiten führen dazu, dass keine PCR stattfindet, oder dass zumindest der Ct/Cp Wert höher liegt. Je nach PCR kann es auch notwendig sein, die Denaturierungs- bzw. Annealingzeit auf bis zu 15 Sekunden zu setzen. Sollten beide Zeiten schon von vorne herein größer als 10 Sekunden programmiert sein, so sollte es nicht mehr notwendig sein, Veränderungen am Programm vorzunehmen. Trotzdem kann versucht werden, sowohl die Denaturierungszeit als auch das Annealing um zusätzliche 5 Sekunden zu verlängern, um eventuell bessere Ergebnisse zu erhalten. Wenn die zusätzlichen 5 Sekunden zu keiner Ergebnisverbesserung führen, macht es keinen Sinn eine weitere Verlängerung der entsprechenden Schritte zu testen. Da die Denaturierungseffizienz vor allem auch vom GC-Gehalt der Probe abhängt, kann es vorkommen, dass selbst bei deutlich verlängerter Denaturierungszeit eine nicht optimale PCR statt findet. In diesem Fall ist es sinnvoll, die Denaturierungstemperatur von 95°C auf 97°C zu setzen (nicht länger als 10 sec.). ANMERKUNG: Längere Denaturierungszeiten (> 15 sec.) haben selten einen positiven Effekt.
LightCycler is a registered trademark of a member of the Roche group. Fluoreszenz Detektion Alle Standardfarbstoffe (Probes) können auch bei Benutzung der GeneON Kapillaren detektiert werden. Hierzu ist keine Änderungen der Einstellungen notwendig. Falls ROX als Fluoreszenzfarbstoff detektiert werden soll, kann es zu Schwierigkeiten kommen. Bei Verwendung von ROX sollte daher eine Gelelektrophorese gefahren werden. Ist die DNA-Bande im Gel sichtbar, es ist aber nicht möglich die Fluoreszenz mit dem LightCycler® zu detektieren, so gibt es keine Möglichkeit die PCR mittels verlängerter Hold-Zeiten, oder Erhöhung der Denaturierungszeit zu verbessern. Schmelzkurvenanalytik Wenn die Schmelzkurven höhere Tm zeigen oder weiter gestreut sind, als bei den Original Rochekapillaren, dann empfehlen wir bei der Messung den Temperaturanstieg pro Zeitintervall zu verkleinern (weniger als 0.1 increments). Probenverwendung nach der PCR Wenn Sie die PCR Reaktion mittels Gelelektrophorese untersuchen wollen, dann ist es am einfachsten die Polycarbonatkapillaren mit dem „Kopf" nach unten in ein 2.0 ml Reaktionsgefäß zu stellen und den PCR durch kurzes anzentrifugieren in einer Tischzentrifuge aus der Kapillare zu zentrifugieren. Die PCR-Reaktionslösung kann dann anschließend entsprechend der speziellen Anforderung weiter verarbeitet werden. |
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